1990

Expandierung der Produktionsstätten

Expandierung der Produktionsstätten

Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre kündigte die Gruppe Euromobil die Expandierung der Produktionsstätten an. Zalf hatte 1990 eine Gebäudefläche von 15.000 m2 erreicht. Diese Erweiterung war die Folge einer vollständigen Umorganisierung des Produktionsablaufs, mit neuen CNC-gesteuerten Maschinen, wodurch die tägliche Produktionsleistung verdoppelt wurde. Bei Euromobil hingegen wurde neben dem Werk mit den Anlagen ein neues Gebäude errichtet, in dem der Showroom, das neue Lager und die Planungsbüros auf einer überdachten Fläche von insgesamt 26.000 m2 untergebracht werden sollten. In der Mitteilung zur Erweiterung des Unternehmens wurde die Bedeutung der Renovierung der Büros betont. Diese Arbeitsräume wurden nach den Prinzipien von Komfort, Rationalität und Effizienz gestaltet und nahmen in dieser Zeit eine große Bedeutung ein, weil das Produktionssystem vereinheitlicht und über ein EDV-System zentralisiert wurde: Werk, Verwaltung und Geschäftsbüros, Vertriebsnetz und Kunden kommunizierten nun in Echtzeit.